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6. Schweizerisches Impfforum 2009

Datum: 23. Mai 2009
Zeit: 09:00 - 18:00 Uhr
Türöffnung ab 08:00 Uhr
Ort: Grosser Gemeindesaal
Am Dorfplatz 3
6045 Meggen / Luzern

"Es wird in den Wissenschaften dasjenige als Eigentum angesehen, was man auf den Akademien überliefert erhalten und gelernt hat. Kommt nun einer, der etwas Neues bringt, das mit unserem Credo, das wir seit Jahren nachbeten und wiederum anderen überliefern, in Widerspruch steht und es gar zu stürzen droht, so regt man alle Leidenschaften gegen ihn auf und sucht ihn auf alle Weise zu unterdrücken. Man sträubt sich dagegen, wie man nur kann; man tut, als höre man nicht; man spricht darüber mit Geringschätzung, als wäre es nicht der Mühe wert, es nur anzusehen und zu untersuchen; und so kann eine neue Wahrheit lange warten, bis sie sich Bahn macht."
                                        Johann Wolfgang von Goethe

Langsam aber unaufhörlich ist aus allen Bevölkerungskreisen Kritik zum Thema Impfen zu hören. Die Impfbefürworter bezeichnen diesen Zustand als Impfmüdigkeit. Doch dieser Begriff ist nicht ganz zutreffend. Korrekt müsste es Impfmündigkeit heissen. Denn es ist keineswegs so, dass immer mehr Eltern eine Impfung ihrer Kinder verweigern, weil sie die Gefährlichkeit der Krankheit an sich unterschätzen. Eltern ebenso wie Ärzte erkennen deutlich, dass eine Impfung nicht in der Lage ist, einen Schutz zu verleihen, aber sehr wohl imstande ist, einen Schaden zu verursachen. Auch wenn diese Tatsachen von den Impfbefürwortern entweder heruntergespielt oder gänzlich ignoriert werden, zeigen immer mehr Untersuchungen, dass Impfungen nicht das versprechen, was man uns erzählt.

Bei jedem Ausbruch einer Kinderkrankheit erkennen Eltern, dass Geimpfte genau wie Ungeimpfte erkranken und die Impfung auch nicht imstande ist, selbst vor den Komplikationen der Krankheit zu schützen. So ist es nicht verwunderlich, dass kritische Stimmen zum Impfen immer lauter und häufiger werden. Doch nicht nur Eltern wehren sich mit Erfolg, auch immer mehr Ärzte bekennen sich offen als Impfkritiker. Dem versucht man jetzt von oberster Stelle einen Riegel vorzuschieben. So ist im vergangenen Jahr in Österreich Dr. J. Loibner zu einem Jahr Berufsverbot verurteilt worden, weil er sich wiederholt in der Öffentlichkeit impfkritisch geäussert hat. Mit diesem Urteil möchte man andere impfkritische Ärzte einschüchtern. Doch auch diese Massnahme ist nicht stark genug, um die Ärzte zum Schweigen zu bringen. Ärzte sollen gemäss ihrem eigenen Motto: primum nil nocere, d.h. zuerst nicht schaden. Durch eine Impfung aber, die immer einen Akt der Körperverletzung darstellt, weiss der Arzt nicht, ob er nicht doch einen Schaden verursachen wird.

Impfschäden sind nicht selten und nicht immer leicht oder vorübergehend. Sie können sofort nach einer Impfung, Stunden, Tage, Wochen, Monate oder Jahre später auftreten. Bedingt durch die neuen gentechnisch hergestellten Impfstoffe sind auch Schäden auf die kommenden Generationen übertragbar. Impfungen sind keineswegs harmlos und nützlich, sondern jede einzelne Impfung ist schädlich und für die Gesundheit gefährlich.

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