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Propaganda hält den Glauben an die Schutzwirkung der Impfungen aufrecht
Jedes Jahr werden uns mit schöner Regelmässigkeit neue Impfungen gegen meist neue Krankheiten empfohlen. Im Moment werden den Kindern im deutschsprachigen Raum - bevor sie die Schule besuchen - zwischen 28 und 34 Impfungen gegen 12 Krankheiten empfohlen.
Je nach Land kommen dann sogar noch Grippe- und FSME-Impfungen (Zecken-Impfung) dazu. Bei den Impf-Befürwortern stellt sich die Frage nach "zuviel" Impfungen nicht. Im Gegenteil: Sie betonen, dass ein Säugling mit Leichtigkeit bis zu eintausend (1000!) Impfungen auf einmal vertragen würde. Ihr Argument lautet, dass neugeborene Kinder vom ersten Moment ihres Lebens an ständig mit für sie neuen Bakterien und Viren konfrontiert werden und damit umgehen müssen.
Das stimmt. Nur gelangen diese Viren und Bakterien auf einem natürlichen Weg in den Organismus und deshalb weiss der Körper auch, wie er reagieren muss. Bei einer Impfung hingegen gelangen diese Stoffe unter Umgehung der natürlichen Abwehrsysteme in den Organismus. Zudem sind in jedem Impfstoff Nervengifte enthalten, die der Körper eines Säuglings nicht abwehren kann, weil die Blut-Hirn-Schranke noch durchlässig ist.
Neue Probleme kommen auch auf uns zu durch die HPV-Impfung (Gebärmutterhalskrebs). Obwohl sie erst seit kurzem in Anwendung ist, besteht bereits eine lange Liste von Nebenwirkungen. Auch über erste vermutete Todesfälle nach der Impfung wird berichtet. Den jungen Mädchen und Frauen wird ein hundertprozentiger Schutz vor der Krankheit versprochen, obwohl jedermann weiss, dass die Studien zu der Impfung bereits nach vier Jahren abgebrochen wurden und ein Krebsgeschehen zwischen fünfzehn und zwanzig Jahren benötigt, um sich zu entwickeln. Die italienischen Zulassungsbehörden haben denn bei der Zulassung auch betont, dass man frühestens in zwanzig Jahren wissen wird, ob die Impfung einen Nutzen habe - und haben die Impfung trotzdem zugelassen!
Bis dahin werden alle Mädchen und Frauen, die sich impfen lassen, sozusagen als Versuchskaninchen missbraucht. Als unfreiwillige und unwissende Studienteilnehmerinnen gewissermassen. Und inzwischen denkt die Pharmaindustrie sogar bereits laut darüber nach, diese Impfung auch an Knaben und jungen Männern zu erproben! Wann fangen unsere Gesundheitsbehörden endlich an, über unsere Gesundheit nachzudenken und entsprechend zu handeln?!
Vlado I. Petek
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